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Frauen
Die Frauenfußballmannschaft der SpVgg 1904 Erlangen spielt in der Frauen-Bezirksliga Mittelfranken-Nord (7. Liga).
Die Mannschaft |

Hintere Reihe von links nach rechts:
Mannschaftsbetreuerin Juliane Schlegel, Susanne Staciwa, Mannschaftskapitän Jennifer Borck, Sylvia Kümmel, Magdalena Hock, Sonja Dellert, Katharina Hofmann, Johanna Spitzer
Vordere Reihe von links nach rechts:
Nadiné Mikolajetz, Carolin Jakob, Christina Strobl, Andrea Dörnhöfer, Christina Fuchs, Kerstin Tribula, Sandra Grimmer
Es fehlen:
Elisabeth Beer, Jana Behrens, Kaja Drangmeister, Viktoria Franz, Laura Greuner, Denise Heinzelmann, Sandra Kaltenhäuser, Xenia Kügler, Nadine Lehr, Kristina Loy, Melanie Pape, Marisela Vega, Anna-Luise Wokusch, Trainer Olaf Müller
Trainingszeiten |
Montag und Mittwoch von 19 Uhr bis 20:30 Uhr
Teamporträt |
Die SpVgg 1904 Erlangen ist einer der traditionsreichsten Frauenfußballvereine in Bayern und stellt die einzige Frauenmannschaft innerhalb der achtgrößten bayerischen Stadt. Die Gründung der Frauenfußballmannschaft erfolgte bei der Hauptversammlung des Vereins am 19. Januar 1971. Das erste Spiel fand dann aber erst am 29. April 1972 statt. Zu dieser Zeit gab es im damaligen Spielkreis Erlangen-Forchheim nur sieben Frauenfußballmannschaften. Schon 1973 konnte in einem Entscheidungsspiel gegen den SC Egloffstein 1962 der erste Meistertitel geholt werden. Die gegnerische Mannschaft löste sich danach auf und drei der besten Spielerinnen kamen zur SpVgg 1904 Erlangen, deren Blütezeit nun begann. Die Spieli war immer auf den vorderen Tabellenrängen zu finden, wurde von 1977 bis 1979 (Hallen-)Bezirksmeister und verlor 1979 mit 1:2 nach Verlängerung das Halbfinale in der Endrunde um die Bayerische Meisterschaft. 1980 stieg Erlangen in die damals erstklassige Oberliga Bayern-Nord auf. Zwei Jahre später wurde diese Liga freiwillig wieder verlassen, weil sich fünf Spielerinnen der SpVgg Fürth anschlossen und drei wegen Verletzungen die Schuhe an den Nagel hängen mussten. Es folgten Jahre des Auf- und Abstieges in Bezirks- und Kreisliga, aber aufgestanden ist die Spielvereinigung immer wieder. 2004 stieg die Spieli in die neugegründete Bezirksoberliga Mittelfranken auf, in der sie auf Anhieb den fünften Tabellenplatz belegte. Ein Jahr später schaffte man als Mittelfränkischer Bezirksmeister den Aufstieg in die Landesliga Bayern-Nord, zu dieser Zeit die vierthöchste Spielklasse in Deutschland. Nach zwei Abstiegen in unmittelbarer Folge aus der Landesliga Bayern-Nord über die Bezirksoberliga Mittelfranken in die Bezirksliga Mittelfranken-Nord konnte 2008 der Fahrstuhl nach unten angehalten werden.
Weitere Informationen |
www.spieli-erlangen.de
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